Dieser Beitrag ist eine Schritt-Für-Schritt-Anleitung zur Herstellung eines beschrifteten Bildes mit Rahmen in Word. 

Aufgabenstellung

Eigentlich geht es um einen Clubabend im Juni-2019, dem wir den Titel “Hochprozentiges” gegeben haben. Unser Vortragender, ein kleiner aber professionell arbeitender Schnapsbrenner, hat uns versprochen, uns in die Geheimnisse der Schnäpse und des Brennens einzuweihen. Aber bevor er kommt, muss auch alles Äußerliche passen. Er ist Perfektionist und  möchte seinem Produkt den letzten Schliff geben, indem die Flaschen mit dem hochprozentigen Inhalt mit einem individuell gestalteten Etikett versehen werden.

Das Etikett hat ein Hintergrundbild und soll einen Rahmen bekommen. Auf dem Etikett sollen Schriften angebracht werden, die das Produkt beschreiben. Die Schriften variieren von Brand zu Brand.

Arbeitsprogramm Word

Um ein solches Etikett herzustellen, gibt es viele Möglichkeiten. Aber die Arbeitsschritte sollen für jemanden protokolliert werden, der nicht allzu computer-affin ist. Das einfachste Programm, das in der Lage ist, die Aufgabe zu lösen; am besten eines, mit dem der Auftraggeber ohnehin jeden Tag arbeitet, wäre die beste Wahl: Word. Word ist zwar kein Spezialist für Bildgestaltung, erlaubt aber erstaunlich viele Bearbeitungen und in den letzten Versionen sind sehr viele Fähigkeiten dazu gekommen.

Word-Version

Warum sich Softwarehäuser von festen Versionen verabschieden, kann man am einfachsten am Arbeitsplatz unseres Vortragenden ablesen. Das Betriebssystem ist zwar schon Windows 10, die Word-Version ist aber 2007. Man kann allen Heim-Benutzern von Office nur empfehlen, das Produkt “Office 365” einzusetzen. Es hat viele Vorteile; interessanterweise besonders für Menschen, die sich nicht gerne umstellen.

Die frühere Arbeitsweise, nach einer bestimmten Zeit – etwa nach drei Jahren, das ist der typische Office-Zyklus – auf eine neue Version umzusteigen, hat für konservative Naturen den großen Nachteil, dass es bei einem so großen Schritt viele Neuigkeiten gibt. Daher wird auf die Umstellung verzichtet. Nach den nächsten drei Jahren ist die Veränderung noch größer und die alte Version ist einbetoniert.

Leider dreht sich die Welt aber weiter, und tatsächlich kann für einen Office-2007-Benutzer ein Umstieg auf Office-2019 eine Herausforderung sein. Immerhin hat der Benutzer es versäumt, die Neuerungen von Office-2010, -2013 und -2016 zu erlernen und der Sprung von 2007 auf 2019 ist doch recht groß.

Wer aber nicht mit starren Versionen arbeitet, sondern mit Office-365, der kennt dieses Problem nicht. Es arbeitet einfach immer mit der aktuellen Version. Eventuelle Updates werden mehrmals während eines Jahres vollautomatisch eingespielt und diese Änderungen sind so marginal, dass man sie fast nicht wahrnimmt. Daher lernt man mit, ohne dass einem ein zu großer Lernaufwand zugemutet wird.

Der Preis für eine Familienausstattung ist mit mit 99,- Euro pro Jahr für 5 Arbeitsplätze und gleichzeitig 5 TB Cloud-Speicher etwas, das man sich leisten kann, wenn man regelmäßig mit Office arbeitet.

Der folgende Text bezieht sich auf die Version Word-2019. Es kann aber sein, dass manche hier beschriebenen Elemente in älteren Versionen von Word nicht oder anders funktionieren.

Ein neues Word-Dokument besteht aus einem leeren Absatz auf einer hochformatigen A4-Seite.

Es ist nützlich, die ansonsten unsichtbaren Zeichen wie Absatz, Tabulator, Leerzeichen mit dem “umgekehrten Pi-Zeichen = Absatzmarkenzeichen” sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang sollte man auch wissen, von wo die Sonderzeichen kommen, die man auf der Tastatur nicht vorfindet: ☺☻♥♦♣♠•◘○◙♂♀♪♫☼►◄↕‼¶§▬↨↑↓→←∟↔▲▼ !"#$%&'

Man findet sie entweder über die Eingabe Alt -> Nummer am nummerischen Tastenfeld -> Alt loslassen oder über die Zeichentabelle (Windows-Taste -> “Zeichentabelle”) oder über den Word-Befehl Einfügen -> Symbole -> Symbol -> Weitere Symbole,

Bilder in Word

Das einzige “Rohmaterial” für das Etikett ist das Bild. Alles andere hat Word “an Bord”. Um ein Bild in ein Word-Dokument einzufügen, genügt es, dass man das Bild aus einem Ordner auf eine Seite zieht. Genauso gut kann man den Dialog

Einfügen -> Bilder

verwenden und dort den Speicherort des Bildes auswählen.

Nicht alle Bildformate werden akzeptiert. Am besten verwendet man die Formate JPEG ( von  Joint Photographic Experts Group) und PNG (portable Netzwerkgrafik). JPEG ist das gängige Speicherformat von Fotokameras und Handys, ist aber verlustbehaftet, das heißt die Bildqualität nimmt bei jedem Bearbeitungsvorgang ab. PNG hat den Vorteil, verlustfrei zu sein (man kann es ohne Verlust beliebig oft speichern) und außerdem kann man eine transparente Farbe definieren, dafür sind die Bilddateien etwas größer. PNG eignet sich daher für das Etikett sehr gut.

Dieses ganz besondere Word-Dokument ist eine Bild-Komposition und enthält gar keinen Text, nur ein Bild.

Inline-Bild “Mit Text in Zeile”

Das Bild wird immer zunächst “inline” eingefügt, das heißt es verhält sich wie ein Buchstabe. Das Bild steht irgendwo im Text und mit jeder Textbewegung verschiebt sich auch das Bild. Diese Option wird in Word “Mit Text in Zeile” genannt.

Klickt man auf das Bild, dann erscheinen am Bild Anfasser, mit dem man es in der Größe verändern kann. Mit dem Pfeil an der Oberseite kann man das Bild verdrehen und mit dem Symbol in der rechten oberen Ecke kann man das Verhältnis des Bildes zum umgebenden Text verändern.

Achtung auf die Größe!

Man kann die Größe des Bildes über die Anfasser in den Ecken proportional verändern. Das Lineal erleichtert die Festlegung des richtigen Maßes. In diesem Beispiel wurde die Größe des Bildes nicht verändert. Das Bild hat sich beim Einfügen in dem zur Verfügung stehenden Platz des A4-Blattes eingefügt.

Verankertes Bild

Die Alternative zu einem Inline-Bild ist ein verankertes Bild. Das bedeutet, dass das Bild nicht mehr ein Teil des Textes ist, sondern sich auf einem wählbaren Ort auf der Seite befindet und man angeben muss, wie sich der Text zu dem Bild verhält.

Klickt man auf das Symbol rechts, erscheinen die Alternativen der Bildanordnung:

Man kann jedes Bild über das Kontext-Menü zu einem frei verschiebbaren Bild machen, aber man muss dabei angeben, wie sich das Bild zu dem umgebenden Text verhält. Es gibt insgesamt sechs Umbrucharten, die uns aber in diesem Zusammenhang nicht interessieren müssen, weil das Etikett ohnehin keinen umgeben Text hat, es hat vielmehr nur einen Text, der sich auf dem Bild befinden soll. Man wählt “Vor den Text”, und das hat folgende Wirkung:

Das Absatzsymbol rechts unten verschwindet, weil das Bild jetzt “vor dem Text” positioniert ist. Daher befindet sich die Absatzmarke jetzt unsichtbar hinter dem Bild. Dafür erscheint links oben ein Anker, der andeutet, dass das Bild an dieser Stelle (bei diesem Absatz) verankert ist. Das bedeutet, dass bei einem mehrseitigen Dokument das Bild mit diesem Absatz über Seitengrenzen hinwegwandert.

Objekte

Es gibt nicht nur Bilder, die in einem Word-Dokument eingefügt werden können. Es können auch Tabellen, Formen, Textfelder, WordArt, Formeln oder gar fremde Formate (Objekte) sein. Alles, was man derart einfügen kann, findet man im Menüpunkt “Einfügen”. Ein Bild ist daher nur eines von vielen möglichen Objekten, die man in ein Word-Dokument einfügen kann. Alles, was biher über das Einfügen eines Bildes gesagt wurde, gilt daher auch für alle anderen Objektarten.

Was man mit einem Bild tun kann

Jedes Objekt hat andere Bearbeitungsmöglichkeiten. Welche das sind, erfährt man über das Kontextmenü. Man markiert das Objekt (hier das Bild) und klickt auf die rechte Maustaste (oder auf die Menü-Taste, die sich zwischen der rechten Windows-Taste und der rechten Strg-Taste befindet) ; das Kontextmenü erscheint.

Wichtige grafisch unterstützte Funktionen sind die Formatvorlage und das Zuschneiden oben, sowie Größe und Position und Grafik formatieren unten.

Formatvorlage

Die Formatvorlage bestimmt, wie die Ränder des Bildes erscheinen sollen, also mit oder ohne Rahmen, abgerundet, kreisförmiger Zuschnitt uvam. Im folgenden Bild sieht man die verschiedenen Optionen der Formatvorlage. Gewählt wurden abgerundete Ecken.

Da unser Etikett einen Rahmen haben soll, wäre das jene Stelle, an der man sich die passende Bildformatvorlage sucht. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten.

Der Hersteller hat leider vergessen, die Option “keine Formatvorlage” vorzusehen. Hat man daher eine Option gewählt, scheint es keine direkte Möglichkeit zu geben, sie wieder loszuwerden (außer Strg-Z).

Zuschneiden

Wählt man die Bearbeitungsoption “Zuschneiden”, erscheinen bei den Anfassern kleine schwarze Balken, mit denen man die Ränder des Bildes verändern kann. Das Bild selbst bleibt dabei unverändert.

Um den Zuschneidevorgang abzuschließen, klickt man mit der Maus auf die Seite außerhalb des Bildes.

Grafik formatieren

Eine große Fülle weitergehender Bearbeitungsoptionen findet man im Kontext-Menüpunkt “Grafik formatieren”.

Am rechten Fensterrand wird das gleichnamige Bearbeitungsmenü für Bilder eingeblendet.

Im Bild wird die Option “neu einfärben” gezeigt. Bei vielen dieser Optionen gibt es eine grobe Vorauswahl, die man dann über die Schieberegler noch verfeinern kann. Sehr nützlich kann die Option “Transparenz” sein, wenn man mehrere Bilder (Objekte) überlagert.

Rahmen

Um einen Rahmen um ein Bild zu zeichnen, geht man wie folgt vor:

Bild markieren -> Kontextmenü -> Formatvorlage

und wählt eine Vorlage mit Rahmen aus. Der Rahmen ist zunächst schwarz.

Im seitlichen Menü “Grafik formatieren” wählt man über den Farbkübel die “Linie” und dort eine passende Farbe. Die Linien-Attribute, wie zum Beispiel die Breite kann man anpassen.

Rahmen-1

Wenn die Word-Version es nicht erlauben sollte, eine Linie um das Bild zu ziehen, kann man auch ein Rechteck unter den Bild anordnen.

Einfügen -> Formen -> Rechteck

Fügt man ein solches Rechteck ein, dann positioniert Word dieses Rechteck über allen anderen Objekten, also etwa so:

Anordnung verändern

Fügt man der Reihe nach Bilder, Textfelder oder andere Objekte ein, dann werden die neuen Bilder/Objekte immer in eine Ebene gelegt, die sich oberhalb der bereits eingefügten Objekte befindet. Neue Bilder/Objekte decken also alte Bilder/Objekte zu, wenn sie sich zufällig überlappen.

Man kann diese Reihenfolge leicht ändern, indem man eines diese Objekte markiert und dann verschiebt, und zwar mit:

Layout -> Ebene nach vorn -> Ebene nach vorn
Layout -> Ebene nach vorn -> In den Vordergrund
Layout -> Ebene nach vorn -> Vor dem Text platzieren
Layout -> Ebene nach hinten -> Ebene nach hinten
Layout -> Ebene nach hinten -> In den Hintergrund
Layout -> Ebene nach hinten -> Hinter den Text bringen

Mit

Layout -> Auswahlbereich

wird die Ebenenstruktur angezeigt und damit kann man Ebenen ausblenden oder umreihen.

Das Ausblenden von Ebenen ist dann praktisch, wenn es schwierig wird, übereinander liegende Objekte zu markieren. Man blendet dann die störenden Ebenen aus und kann dann die verbleibenden Objekte besser bearbeiten. Oder man markiert im Auswahlmenü das gewünschte Objekt (auch wenn es gerade unsichtbar sein sollte).

Man verschiebt also in der obigen Anordnung das rote Rechteck um eine Ebene nach unten und positioniert es so, dass es symmetrisch zum Bild ausgerichtet ist.

Wenn man nun das Bild verschiebt, dann würde man es aus der Symmetrie mit dem Rechteck wegbewegen. Es ist daher gewünscht, dass bei einer Bewegung des Bildes sich auch der Rahmen mit bewegt.

Gruppieren

Die Verbindung mehrerer Objekte zu einer Gruppe nennt man “Gruppieren”.

Man markiert das erste Objekt mit der Maus. Dass das Objekt markiert ist, erkennt man an den angezeigten Anfassern. Jetzt hält man die Umschalt-Taste gedrückt und klickt auf das zweite Objekt und hat damit beide Objekte gleichzeitig markiert.

Jetzt aktiviert man das Kommando “Gruppieren” mit

Layout -> Gruppieren -> Gruppieren

Der dünne Rahmen deutet an, dass es sich hier um gruppierte, also zusammengehörige Objekte handelt.

Schlechte Nachricht für Benutzer älterer Word-Versionen (zum Beispiel Word 2007). Damals war es nicht möglich, Bilder und andere Objekte zu gruppieren. Bilder blieben immer getrennt von den anderen gruppierten Objekten.

Egal, ob es nun ein Bild mit einer (breiten) Linie herum ist oder ein Bild mit einem dahinter angeordneten Rechteck ist, wir haben nunmehr das Bild mit dem gewünschten Rahmen.

Jetzt brauchen wir einen Text, der auf dem Bild genau positioniert ist.

Fließtext, Textfeld und künstlerischer Text

In Word gibt es drei Arten von Text:

  • Fließtext
  • Textfeld-Text
  • WordArt (künstlerischer Text)

Fließtext

Fließtext ist jener Text, den man in ein Word-Dokument eingibt und der zwischen dem linken und rechten Seitenrand “fließt” und nach einer Seite automatisch eine neue Seite erzeugt. In dem vorliegenden Beispiel ergibt Fließtext keinen Sinn, weil man ihn nicht auf dem Bild positionieren kann.

Textfeld

Wenn der Text ein ganz bestimmte Position auf der Seite haben muss, wie zum Beispiel bei Adressfeldern oder unabhängigen Erklärungen, muss man ein Textfeld benutzen. Ein Textfeld ist Objekt (wie etwa auch ein Bild) und man kann das Textfeld genauso wie ein Bild auf einer Seite positionieren. Das Textfeld kann auch einen Rahmen haben, kann einen durchscheinenden Hintergrund bekommen uvan. Die Formatierung des Textes wird aber nach wie vor über die allgemeinen Formatierungsmenüs “Schriftart” und “Absatz” vorgenommen.

Ein Textfeld einfügen

Einfügen -> Textfeld -> Textfeld erstellen

In diesem Beispiel wurde ein Textfeld eingefügt, die Schriftfarbe auf weiß, die Schriftgröße auf 28 pt, der Hintergrund auf die Rahmenfarbe mit 50 % Transparenz eingestellt.

Diese Art des Textes über einem Bild ist für Massentext geeignet, also vielleicht für eine Bedienungsanleitung oder Warnhinweise aber weniger für Überschriften.

WordArt

Wenn man allerdings eine Schrift auffällig gestalten will, oder wenn der Text präzise skaliert werden soll – also wie im Falle der Etikette – dann benutzt man “künstlerischen Text” (WordArt) mit dem Befehl

Einfügen -> WordArt.

Achtung: Bei früheren Versionen von Word konnte man an dieser Stelle die Textkontur auswählen. Die aktuelle Word-Version (Office 2019) startet mit dem Schriftstil. Die Kontur kann man in einer eigenen Einstellung wählen. Und erst mit der Kontur wird dann aus dem Text ein formbares Objekt.

Man wählt zunächst eine bestimmten Schriftstil, wobei hier nicht die Schriftart sondern der Effekt im Vordergrund steht, also Schatten, Füllung, 3D, Outline usw. Diese Voreinstellung kann man später jederzeit ändern, auch die Schriftwart.

Der Text legt sich über das Bild, die Art, wie dieses WordArt-Objekt zum restlichen Text steht, kann wie beim Bild über das Kontextmenü eingestellt werden, obwohl in diesem Zusammenhang diese Einstellung nicht so wichtig ist, weil es auf dieser Seite keinen Fließtext gibt.

Wir haben also nunmehr zwei Objekte auf der Seite:

  • Bild mit dem Uhu mit Rahmen (hier schwarz)
  • WordArt-Text auf dem Bild

Einzufügen sind die Texte “Uhu” und “dler”, links und rechts von der Eule.

Fügt man einen Text ein, dann ist es zuerst nur ein Text, dessen Buchstaben besondere Darstellungsformen aufweisen wie zum Beispiel, Text mit einer Umrandung, Schatten, 3D-Formen. Aber sonst verhält sich der Text noch ganz normal.

Markiert man den WordArt-Text, erscheinen die “Zeichentools” und man kann den Text mit einer Hüllkurve versehen.

Texteffekte -> Transformieren -> Rechteck

Das Rechteck ist die einfachste Hüllkurve.

Mit

Start -> Schriftart -> Script MT Bold

wählt man die gewünschte Schrift, hier eine Handschrift und ändert die Farbe mit

Textkontur und Textfüllung

An dieser Stelle kann man mit den Farben experimentieren. Hier ist der fertige erste Text:

Beachte, dass der untere Anfasser seine Farbe geändert hat. Damit kann man das WordArt-Objekt “scheren”, also die Schräge der Schrift verändern.

Wenn alles gefällt, markiert man den WordArt-Text “Uhu” und fertigt mit Strg-C und Strg-V mehrmals eine Kopie an, die man in der Größe anpasst.

Damit man beim Markieren nicht mit dem Bild in Konflikt gerät, kann man in der Auswahl da mit dem Rahmen gruppierte Bild ausblenden und sich voll auf den Text konzentriert.

Wenn der Text angeordnet ist, markiert man alle Texte und gruppiert sie. Damit verschwinden die einzelnen Rahmen und ein gemeinsamer Rahmen wird angezeigt.

Diese Gruppierung gleichartiger Objekte hat zur Folge, dass man die einzelnen Positionen nicht mehr versehentlich verändern kann, aber auch, dass man die Eigenschaften in den “Zeichentools” gemeinsam verändern kann, wie das folgende Bild zeigt:

Fertig ist das Etikett!

Teil 2: Mehrere Etiketten auf einem Blatt

 

Franz Fiala

Präsident Clubcomputer / Herausgeber PCNEWS bei ClubComputer.at
Franz ist pensionierter HTL Lehrer (TGM), Präsident von ClubComputer, Herausgeber der Clubzeitung PCNEWS und betreut unser Clubtelefon und Internet Support. Er ist leidenschaftlicher Rapid Wien Fan.

Letzte Artikel von Franz Fiala (Alle anzeigen)