• Erich Pekar
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    #37863 |

    http://derstandard.at/2000050927216/Apple-spielt-massive-Akku-Probleme-bei-iPhones-herunter

    Manche iPhones schalten sich plötzlich bei 30 Prozent ab, Gerüchte um größeren Rückruf des iPhone 6
    Mit Ausnahme des aktuellen iPhone 7 (Plus) schalten sich Geräte ab, auch wenn sie laut Anzeige noch über Akku-Leistung verfügen. Manche Kunden berichten davon, dass dies schon bei 30 Prozent Akku der Fall ist. Apple hatte deshalb in Einzelfällen betroffene iPhone 6S-Geräte ausgetauscht und von einer “sehr geringen Menge” an defekten iPhones gesprochen. Doch offenbar ist das Problem weiter verbreitet als Apple zugibt.

    “Wenn man ein Technologie-Unternehmen ist, sind technische Probleme unvermeidbar”, kommentiert Forbes, “man sollte die Firmen nicht an diesen Bugs, sondern an ihrem Umgang damit beurteilen.” Bislang macht Apple nach Ansicht von Medien und Nutzern jedenfalls keine gute Figur.

    Und für die Zukunft der Elektromobilität mittels aufladbarer Batterien ist daraus möglicherweise auch nichts Gutes ableitbar : Denn als Laie würde man annehmen, dass neue Akku-Technologien oder Lade/Management-Verfahren zunächst für kleinere Batterie-Kapazitäten in anderen Massenprodukten weiterentwicklet werden würden. Wenn aber schon bei so vergleichsweise kleinen Speicherkapazitäten, wie sie für Smartphones benötigt werden, Probleme (?) auftreten, dann ist über diese “Entwicklungslinie” offenbar nicht der große technologische “Durchbruch” zu erwarten, wie er eigentlich für die Speicherung elektrischer Energie in elektrisch angetriebenen Fahrzeugen benötigt werden würde.

  • Fritz Stockhammer
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    #37865 |

    +1 (da kein Like verfügbar)!

  • Erich Pekar
    Teilnehmer
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    #61126 |

    Apple gesteht bewusste Drosselung alter iPhones

    http://derstandard.at/2000070804233/Apple-gesteht-bewusste-Drosselung-alter-iPhones

    Der Hardwarehersteller sieht darin allerdings ein Feature, das vor Problemen mit alten Akkus schützen soll.

    Macht Apple alte iPhones gezielt langsamer? Diese Frage hat die Apple-Community in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt. Vor kurzem folgte ein Bericht von Geekbench, der diese Vermutung erstmals mit konkreten Zahlen untermauerte und nun auch Apple dazu veranlasst, das übliche Schweigen zu brechen.
    In einer Stellungnahme gegenüber Techcrunch bestätigt Apple, dass man in den letzten Jahren mehrfach alte iPhones mit einem Softwareupdate gezielt langsamer gemacht hat. Dabei handle es sich aber natürlich nicht um einen geheimen Plan, die User zum Kauf eines Nachfolgemodells zu bewegen, sondern um ein Feature. So sieht es zumindest Apple selbst.

    Der iHardwarehersteller betont zudem, dass man ein ähnliches “Feature” in Zukunft auch bei anderen Geräten einführen wird. Ziel ist es dabei vor allem übliche Probleme bei älteren Geräten zu verhindern, etwa der Effekt, dass sich das Gerät plötzlich abschaltet, wie es bei beschädigten Akkus vorkommen kann.

    Immerhin könnte man stattdessen den Usern auch eine Warnung anzeigen, dass ihr Akku beschädigt ist und somit getauscht werden muss, anstatt einfach klammheimlich die Prozessorleistung zu reduzieren.

  • Fritz Stockhammer
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    #63265 |

    Apple tauscht nun alte Handy Akkus zum wesentlich gesenkten Preis aus!

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