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    • Erich Pekar
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      #28391 |

      http://derstandard.at/2000030190051/Cyberangriff-auf-A1-verursacht-Ausfall-des-mobilen-Netzes

      Cyberangriff auf A1 verursachte Ausfall des mobilen Netzes


      Seit Samstag hatten viele A1-Nutzer Probleme, mobilen Internetzugang zu erlangen. Laut Auskunft des Mobilfunkers war die Ursache dafür ein massiver Cyberangriff, der die Techniker des Unternehmens in Atem hielt. Betroffen waren ausschließlich Nutzer, die mobiles Internet nutzen wollen. Sprachtelefonie war ohne Probleme möglich, sagte ein Unternehmenssprecher am Montagabend zum STANDARD. Er betont auch, dass die Angreifer keinen Zugriff auf Kundendaten hatten. “Es war ein Angriff auf das mobile Netz.”

      Wenn das tatsächlich ein Angriff gewesen (?) sein soll, dann würde es mich wundern, wenn der nur auf Internetzugänge über mobile Geräte und nur auf das A1-Netz beschränkt bleiben sollte.
      Ich selber habe in dieser Zeit keinen mobilen A1-Zugang verwendet.
      Aber heute Dienstag 2.2. ab ca. 10:30 Uhr war unser A1 Festnetz- Internet-Zugang ca. 30 Minuten ausgefallen. Die auf meinem Modem eingetragenen DNS-Server (Primärer und Sekundärer) in dieser Zeit nicht erreichbar – ausgeführte pings (mit 4 Paketen ) zeigten 100% Verlust. Um 12:30 Uhr fielen beim Ping immer noch 75 % der gesendeten Pakete (bei beiden DNS-Servern) aus.

      Möglicherweise ist also die Störung (oder der Angriff) doch größer bzw. noch andauernd.

    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
      Post count: 155
      #28400 |

      Genau deshalb verwende ich einen eigenen (auf einem Rechner installierten) DNS!
      Mein zweiter DNS befindet sich auf einem alten Router, der hat zwei freie DNS als Forewarder eingetragen.
      Und du kannst auf dem Rechner selbst andere DNS eintragen.

      Ich verwende als Forewarder
      213.73.91.35 dnscache.berlin.ccc.de.
      194.150.168.168 dns.as250.net.

      Mehr darüber:
      https://www.ccc.de/censorship/dns-howto/
      https://freedns.zone/de/
      http://www.fixmbr.de/opendns-und-andere-freie-dns-server/

    • Erich Pekar
      Teilnehmer
      Post count: 135
      #28408 |

      http://futurezone.at/digital-life/a1-festnetz-ebenfalls-von-cyberattacke-betroffen/178.615.654
      A1-Festnetz ebenfalls von Cyberattacke betroffen


      Am Dienstag kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Störungsmeldungen im A1-Festnetz. Während A1-Kunden seit dem Wochenende Beeinträchtigungen des mobilen Datenverkehrs bei A1 beobachten konnten, kam es nun auch zu Störungen bei Festnetz-Internetanschlüssen. Wie die futurezone auf Nachfrage bei A1 erfuhr, handelte es sich auch diesmal um einen DDoS-Cyberangriff, der wohl mit der Absicht durchgeführt wurde, die Verbindungsleistung des Telekom-Anbieters zu stören.

      Nachdem 2 Stunden nach Beginn der neuerlichen Störungen die DNS-Server immer noch nur schwer erreichbar waren (75% Paketverlust bei pings zu den DNS-Servern) dürfte die Behauptung “Angriff innerhalb weniger Minuten abgewehrt” nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
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    • Erich Pekar
      Teilnehmer
      Post count: 135
      #31734 |

      Cyber-Attacke auf A1: Erpresser wollten 100.000 Euro in Bitcoins

      http://derstandard.at/2000032206967/Enorme-Cyber-Attacke-auf-A1-Erpresser-abgeblitzt


      Auf das System von A1 ist am 1. Februar bildlich gesprochen ein regelrechtes Bombardement niedergegangen: Bis zu 60 Gigabit pro Sekunde waren es nach Angaben von A1-Telekom-Technikvorstand Marcus Grausam. Das Motiv der Cyber-Attacken war Geld: In einem Erpresserschreiben wurden zunächst 100.000 Euro in Bitcoins verlangt, die Forderungen wurden in den folgenden Stunden um das Mehrfache erhöht. Erst als die Erpresser erkannten, dass die Techniker imstande waren, den Angriff abzuwehren, gaben sie ihr Unterfangen auf. Das Datum des Angriffs war laut Grausam nicht zufällig gewählt: Es war der erste Tag der Semesterferien, sodass die Täter davon ausgehen konnten, dass ein Teil der Techniker auf den Weg in den Urlaub und damit nicht verfügbar war. “Das war eines der großen ‘Learnings'”, sagte der Vorstand. Grausams Angaben zufolge waren am 1. Februar weitere Unternehmen in Europa von Hackerangriffen betroffen, unter anderem Google.

    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
      Post count: 155
      #31758 |

      Etwa die gleiche Erpresser-Gruppe wie Jene welche die Festplatten verschlüsselt und für den Key dann Lösegeld erpresst?

      Auch in unserer Zeitepoche existieren Raubritter noch immer!

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