Ansicht von 8 Antwort-Themen
    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
      Post count: 155
      #25322 |

      Ich möchte mir einen Raspberry Pi kaufen und diesen aber nur für DNS, DHCP, Net-Shares einsetzten.

      Dazu einige Fragen:

      Wie groß darf man die Micro SD Card maximal sein? Ich will diese wegen allfälliger Logs nicht zu klein bemessen.

      Bei Conrad hatte ich schon eine Schachtel in der Hand in der alle notwendigen Teile (inkl. Kühlkörper) drinnen sind (der Verkäufer zeigte mir den Inhalt, da sonst verschlossen) – ist das ein halbwegs vernünftiges Starterset, speziell was das beigefügte Netzteil betrifft.

      Gibt es auch Gehäuse aus Metall, welche Platz für die zusätzlichen Kühlkörper aufweisen?

      Wie sieht es mit einem Netzteil mit inkludierter USV aus?

      Wie sieht es mit Alternativen aus?

      3 Best Raspberry Pi Alternatives in 2014

      2 More Alternatives to Raspberry Pi

      http://www.raspberrypi-kaufen.de/raspberrypi-alternativen.html

      http://www.pc-magazin.de/ratgeber/raspberry-pi-alternative-mini-pc-vergleich-2562707.html

    • Erich Pekar
      Teilnehmer
      Post count: 135
      #25329 |

      1. Ist Dein Beitrag nicht im “falschen” Forum gepostet ?
      2. Ist es nicht erfolgversprechender, derartige Fragen in speziellen Foren der Raspberry-Community im Internet zu stellen, da sich innerhalb der Leser von ClubComputer.at wohl eher kaum “Spezialisten” finden werden, die Dir diese Fragen hier – in diesem Forum – auch wirklich zufriedenstellend beantworten können ?
      l.G. Erich

    • Alexander Wurm
      Teilnehmer
      Post count: 3
      #25534 |

      Bei uns in der Feuerwehr läuft ein Rasperry PI als “Infoscreen” Tag und Nacht also 7x24h
      Ich habe alle Teile bei Fa. Pollin gekauft. Im Starter Set war der PI, 8GB Speicherkarte, ein Hutschienennetzgerät und ein Hutschienengehäuse enthalten. Die Kühlkörper habe ich extra gekauft.
      Das ganze wurde in einem offenen einreihigen Aufputzverteiler verbaut.
      Temperaturprobleme haben wir bisher keine.
      Läuft seit 6 Monaten sehr stabil. Die verwendete Software startet ihn nur einmal am Tag zur Sicherheit neu.
      Fährt auch nach Stromausfällen problemlos neu hoch.
      Zum max. Speicher kann ich dir leider nichts sagen da unsere Anwendung nur 8GB benötigt.

    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
      Post count: 155
      #25562 |

      @Erich
      Irgendwie finde ich es schon sehr sinnvoll, gerade hier solche Themen zu beginnen. Erst dadurch baut sich auch eine Community auf. Zudem gab es beim letzten CC-camp einen Raspberry Pi Vortrag.

      @Alexander
      Danke für die Tips. Vielleicht kaufe ich mir doch das Kit von Conrad. Der Verkäufer gab mir den Tip ein USB Lade-Netzteil von den Samsung Handys einzusetzen.

      PS: Ich bin nun verunsichert, ich war nämlich der Annahme ich hätte dieses Thema in
      https://clubcomputer.at/gruppen/haus-wohnungssteuerung-automatisierung/
      begonnen?
      Irgendwie hat der Editor einen viel zu großen Abstand rein gebracht und zusätzlich einen Link „verschluckt“. Waren im „verschluckten“ Link Zeichen enthalten die falsch interpretiert wurden?
      Wie kommt man auf den Quelltext von #25322?

    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
      Post count: 155
      #25572 |

      Nachtrag:
      Ist da der Tag: Raspberry Pi etwa schuld dass es in der richtigen Gruppe erscheint?
      Leider kann ich #25562 selbst kurz nach den Posten nicht mehr editieren!

    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
      Post count: 155
      #25589 |

      Im alten Bereich habe ich noch dieses gefunden
      https://forum.clubcomputer.at/forum/showthread.php/6219-Raspberry-PI

    • Richard Drechsler
      Teilnehmer
      Post count: 13
      #25629 |

      Wenn das Thema schon mal hier ist:

      Im Normalfall, wenn Du den RasPi nicht übertakten willst, brauchst Du keine Kühlkörper.

      ja, ein stärkeres Handy-Netzteil mit Micro-USB-Stecker reicht bei mir jedenfalls aus.

      Aufpassen muss man nur, wenn man mehrere passive USB-Geräte anschließt, die können die Versorgung auf der Platine in die Knie zwingen und zu seltsamen Fehlfunktionen führen. Dann muss man einen aktiven Hub verwenden.

      Für die USV-Funktion würde ich mich bei den vielen “Powerbanks” umsehen, die zur Verlängerung der Handy-Akkulaufzeit – zum Teil mit sehr großen Kapazitäten – im Handel erhältlich sind – ich hab dies auch ins Auge gefasst, aber im Detail noch nicht überprüft, ob Laden und Stromentnahme gleichzeitig möglich sind.

      Metallgehäuse sind mir noch keine untergekommen, aber der RasPi läuft auch brav dauerhaft im Plastikgehäuse. Es gibt aber auch Hutschienengehäuse zum Einbau in einen Verteiler.

      Für meinen Sohn habe ich z.B. einen Minecraft-Server auf einem RasPi Model B (mit nur 2 USB-Anschlüssen) aufgesetzt und ohne Kühlkörper auf Stufe “medium” (also 800 statt 700 MHz) übertaktet. Der läuft – allerdings ohne Gehäuse – problemlos im Dauerbetrieb.

      Zur Größe der SD-Karte: Ich habe Erfahrungsberichte gelesen, bei denen mit einem Model B+ 64GB-Karten problemlos eingesetzt wurden. Die Frage ist nur, ob Du wirklich soviel benötigst. Im Prinzip kannst Du Raspbian schon mit einer 4GB Karte starten, dann kommt es darauf an, wieviele Programme du installieren und Daten noch dazu speichern willst. Bei “normaler” Nutzung sollten sogar 16GB schon mehr als ausreichend sein, da der RasPi ja ohnehin Netzwerkanbindung hat.

      LG

      Richard

    • Fritz Stockhammer
      Teilnehmer
      Post count: 155
      #25719 |

      Das hilft mir schon weiter.
      Mehr Speicher nur deshalb, da ich die DNS Logs auf die Speicherkarte schreiben will und die Logs liegen unterhalb im Arbeitsverzeichnis des DNS daemons, da ich ein chroot setzten will.
      Da muss ich mich noch mit cron schlau machen, denn der von mir angepeilte DNS kann von sich aus die Log Files nicht teilen – z.B. jeden Tag ein neues Log beginnen und das alte mit Datum versehen und gzip ausführen.
      Zusätzlich könnte der Raspberry Pi auch den DHCP vom Router ersetzen und vielleicht auch einen internen Netzwerkshare (mit einer 2TB USB 2.5″ HD) beherbergen.

      Kann man einen Pi auch beibringen auf Knopfdruck (damit meine ich einen physisch vorhandenen Knopf – ohne irgend einen Computer aktiv zu haben) ordnungsgemäß runter zu fahren.

    • Richard Drechsler
      Teilnehmer
      Post count: 13
      #25874 |

      Vorab ohne Details:

      Die GPIO-Pins kann man am einfachsten mit Bordmitteln sowohl über shell scripts (bash) als auch Python-scripts ansprechen, wobei letzteres wahrscheinlich die angenehmer zu programmierende Variante ist.

      Das Script kann man dann automatisch beim Systemstart (z.B. mit CRON) ausführen und damit periodisch einen Pin abfragen und bei gedrückter Taste “sudo shutdown -h now” aufrufen und geordnet herunterfahren.

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