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    • Erich Pekar
      Teilnehmer
      Post count: 135
      #33252 |

      Eine offenbar endlose Geschichte :

      Ich habe ja schon mehrmals über Update-Probleme berichtet – und als eine der möglichen Gründe dafür wurden in  verschiedenen Foren nicht mehr aktuelle Gerätereiber bzw. Geräte ( z.B. auch alte Einschubkarten am PC ) genannt.
      Da mein Laptop ohenehin nur mehr für Technik-Archäologen  interessant gewesen sein dürfte und selbst für Windows 7 der Hersteller keine Grafik-Treiber mehr zur Verfügung gestellt hat, habe ich mir nun enen neuen HP-Laptop mit vorinstalliertem Windows 10 Home gekauft, auch in der Hoffnung, dass  dort bei Updates keinerlei Probleme mehr auftreten werden  – es gibt aber immer noch Überraschungen :

      Nachdem ich sogar problemlos das Upgrade auf Windows 10 Pro durchgeführt  hatte, wurden auch alle Windows -Updates und Gerätetreiber (fast) problemlos eingespielt und  ist der Laptop nun auch hinsichtlich der Zusatz Softeware so weit installiert und konfiguriert , wie ich mir das vorgestellt hatte. Ob alle Softwareprodukte auch problemlos funktionieren, werde ich allerdings erst noch im Laufe der Zeit sehen – zumindest die Startbildschirme des jeweiligen Programmes scheinen auch o.k. zu sein. Bemerkenswert war, dass dem  Laptop selbst keinerlei Teiber- oder Recovery-CDs (oder Tools)  oder Papierdoku , ja  nicht einmal eine Pack-Liste (Liste aller “Einzeteile”, die sich in der Laptop-Schachtel befinden sollten ) beigelegt war – lediglich  eine Liste mit der jeweiligen Telefonnummer des national  zuständigen HP-Supports.

      Statt der vormals üblichen Installations-CD mit allen Treibern und Tools für den Laptop, gibts nun innerhalb des vorinstallierten Betriebssysytems  das Tool “HP-Support Assistant” , der das automatische Update der gerätespezifischen (HP-) Treiber übernimmt und daher auch mit dem Windows 10 Update-Client  zusammenarbeiten  muss. Vermutlich startet der Windows 10 Update-Client zu Beginn jedes(?) Windows-Updates den automatischen Gerätetreiber-Update über den “HP-Support Assistant”, um vor dem Windows Update sucherzustellen , dass auch alle Gerätetreibrer mit der aktualisierten Version von Windows 10 kompatibel sind.

      In  (bzw. mit)  diesem “HP-Support Assistant” sind (bzw. gibt’s) aber scheinbar Probleme:

      1. bei, manuellen Start der Suche nach neuen HP-Updates – ohne explizite Veranlassung (nur zur “Sicherheit”, um z.B. vor einer Imagesicherung wirklich aktuell zu sein) findet die Suche nach neueren Geräteupdates offenbar  kein Ende. Erwarten würde ich nach  vielleicht einigen Minuten eine Meldung , derzufolge keine neuen Updates gefunden wurden – nicht aber einen  fehlerhaften Abschluss der Update-Suche im “HP-Support Asstant” nach ca. 30 Minuten !

      2. in einem Fall meldete der “HP-Support Assistant” beim Versuch, ein bereits angezeigtes Device-Update herunterzuladen und zu installieren, eine fehlende Internet-verbindung, obwohl die Internetverbindung auf meiner Seite o.k. war – möglicherweise war da lediglich der HP-Server nicht erreichbar, dies war aber zufolge der Fehlermeldung ( “keine Internetverbindung” )  nicht wirklich erkennbar.
      Dieser Fehler war 2 Tage später verschwunden und der Update konnte dann ordnungsgemäß durchgeführt werden.

      Wie dieses Problem  des (automatischen ! ) Gerätetreiberupdates unter Windows 10 bei neuen Motherboards  (für “Stand-PC” ) auschaut – vor allem dann, wenn  Geräte ( z.B. Grafikkarten , zusätzliche SATA-Interfaces, … ) eingesetzt werden sollen, die nicht in ein Tool “xxx-Support Assistant” des Motherboardherstellers xxx “einbindbar” sind,  ist sicher eine spannende Frage  und vermutlich mit noch mehr Problemen behaftet.

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